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FAQ
Nichts. OpenCloudTouch ist kostenlos und Open Source (Apache License 2.0). Du brauchst lediglich einen Raspberry Pi oder ein anderes Gerät, um es zu betreiben.
Für die Ersteinrichtung: Ja (um das Docker-Image herunterzuladen).
Im Betrieb: Ja, für Internetradio. Die Radiosender werden per Internet gestreamt. Die Steuerung (Presets wechseln, Lautstärke etc.) funktioniert aber auch ohne Internet im lokalen Netzwerk.
Ja — alle Bose SoundTouch-Modelle verwenden die gleiche API. Getestet wurde primär mit dem SoundTouch 10, aber SoundTouch 20, 30, 300, Portable und Wave SoundTouch sollten alle funktionieren.
Ja! Eine OCT-Installation kann beliebig viele SoundTouch-Boxen verwalten. In der Web-UI wischst du zwischen den Geräten.
Die SoundTouch-Serie ist seit Jahren nicht mehr im Verkauf und der Cloud-Service wurde eingestellt. Eine Garantie dürfte in den meisten Fällen bereits abgelaufen sein. Die Änderungen am Gerät sind zudem rückgängig machbar — der Einrichtungsprozess erstellt ein Backup.
Empfohlen: Raspberry Pi 4 oder Raspberry Pi 5 mit mindestens 2 GB RAM. Ein Raspberry Pi 3 funktioniert auch, ist aber langsamer.
Ja! Jedes Gerät das Docker unterstützt, kann OCT ausführen: Synology NAS, TrueNAS, QNAP, Unraid, ein alter Laptop — sogar ein Cloud-Server (dann allerdings ohne automatische Geräteerkennung).
Empfohlen: Ja. Deine SoundTouch-Boxen versuchen regelmäßig, mit dem OCT-Server zu kommunizieren. Wenn der Pi aus ist, funktionieren die Presets nicht. Der Stromverbrauch eines RPi 4 liegt bei ca. 3-5 Watt — das kostet weniger als 1 € pro Monat.
Ja, mit Docker Desktop. Allerdings funktioniert die automatische Geräteerkennung (SSDP) unter Windows nicht — du musst die IP-Adressen der Boxen manuell eingeben. Für den Dauerbetrieb empfehlen wir einen Raspberry Pi oder NAS.
Der Wizard ändert die Konfiguration deines SoundTouch-Lautsprechers so, dass er statt der (abgeschalteten) Bose-Cloud mit deinem lokalen OCT-Server kommuniziert. Konkret werden:
- Die Server-URL umgeleitet (von Bose-Servern auf deinen OCT-Server)
- Einige DNS-Einträge lokal umgeleitet
Ja. Der Einrichtungsprozess erstellt ein Backup der Originalkonfiguration. Mit diesem Backup kann die Box jederzeit auf den Originalzustand zurückgesetzt werden. Sollte Bose den Cloud-Service jemals wieder aktivieren, kannst du zurückwechseln.
Nein. Der USB-Stick wird nur einmalig pro Gerät benötigt, um SSH zu aktivieren. Nach der Einrichtung kannst du den Stick entfernen und anderweitig verwenden.
Ja, die Einrichtung muss für jedes Gerät einzeln durchlaufen werden. Das dauert ca. 5-10 Minuten pro Box.
OpenCloudTouch nutzt RadioBrowser.info — ein kostenloses Community-Verzeichnis mit über 30.000 Sendern weltweit. Du findest dort praktisch alle bekannten Sender: ARD-Sender (Bayern 3, SWR3, WDR 2…), ORF, SRF, BBC, NPR, und vieles mehr.
Ja! Die Hardware-Tasten (1-6) auf deinem SoundTouch-Lautsprecher funktionieren genau wie vorher. Du drückst die Taste — der programmierte Sender spielt.
Aktuell wird nur Internetradio (via RadioBrowser) unterstützt. Spotify, Apple Music, Deezer und andere Dienste sind für die Zukunft geplant.
Ja, es kann 1-3 Sekunden dauern, bis der Sender nach einem Preset-Wechsel zu hören ist. Das liegt am Verbindungsaufbau zum Radiostream und ist normal.
Ja. OCT kommuniziert über das lokale Netzwerk mit den Lautsprechern. Beide müssen im selben Netzwerk (oder zumindest im selben Subnet) sein.
- Prüfe, ob OCT und die Box im selben Netzwerk sind
- Prüfe, ob die Box eingeschaltet ist
- Starte die Box neu (Stecker ziehen, 10 Sekunden warten, wieder einstecken)
- Versuche die manuelle IP-Eingabe unter Einstellungen
- Weitere Tipps: Fehlerbehebung
Docker kann auf zwei Arten mit dem Netzwerk umgehen: In einem isolierten Netzwerk oder im Host-Netzwerk. Für die automatische Geräteerkennung (SSDP/UPnP) muss OCT im Host-Netzwerk laufen. Das bedeutet, der Container teilt sich das Netzwerk mit dem Host-System (z.B. dem Raspberry Pi). Das ist sicher und die empfohlene Konfiguration.
Nein. OCT kommuniziert ausschließlich lokal mit deinen Lautsprechern. Die einzige Ausnahme: Radiosender werden über das Internet gestreamt (das passiert direkt zwischen Box und Radio-Server, ohne Umweg über OCT). Die Radio-Suche nutzt die öffentliche RadioBrowser.info API.
OCT läuft ausschließlich in deinem lokalen Netzwerk und ist von außen nicht erreichbar (es sei denn, du öffnest aktiv Ports in deinem Router — was nicht empfohlen wird). Es gibt kein Login, da der Zugriff auf dein lokales Netzwerk bereits die Authentifizierung darstellt.
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